Immer mehr deutsche Betriebe sind im Exportgeschäft und auf internationalen Märkten tätig und kooperieren mit internationalen Unternehmen. Diese Entwicklung stellt gerade kleine und mittlere Betriebe, Ausbildende und Auszubildende vor neue Herausforderungen. Um diese meistern zu können, braucht es internationale Erfahrung, interkulturelle Kompetenz und Fremdsprachenkenntnisse.

Auch Ausbilderinnen und Ausbildern stehen verschiedene Möglichkeiten offen, um sich im Ausland beruflich weiterzubilden und sich für die aktuellen Herausforderungen in der Aus- und Weiterbildung zu qualifizieren. Dabei können sie internationale Kontakte knüpfen und gegebenenfalls sehen, wo ihre Auszubildenden während des Auslandsaufenthaltes arbeiten. Zudem dient das Auslandspraktikum der Weiterbildung, indem Bildungssysteme anderer Länder kennengelernt und verglichen werden können. Auch für solche Aufenthalte stehen Fördermittel über das EU-Bildungsprogramm Ersamus+ zur Verfügung.

Weitere Informationen: Webseite „Berufsbildung ohne Grenzen“ für Ausbilder und Berufsschullehrer

 


Erstellt von Silva Mühlau